Die Ausgangslage
Vertretungen im Plan, Rückfragen im Chat, Einwilligungen als PDF und Entschuldigungen im Postfach: Was zusammengehört, landet oft an verschiedenen Orten. Im entscheidenden Moment fehlt dann der Zusammenhang.
Schule · Klasse · Kind · Rolle · Vorgang
So arbeitet Classflow
Classflow ordnet den Schulalltag nicht nur nach Funktionen. Jede Information behält ihren Bezug zu Unterricht, Klasse, Person und nächstem Schritt.
Ein Beispiel aus dem Produkt
Eine Änderung beginnt im Stundenplan. Die betroffene Klasse sieht den neuen Stand, Lehrkräfte ergänzen Aufgaben oder Hinweise und Familien beantworten die zugehörige Schulaktion – ohne den Kontext neu zusammensuchen zu müssen.
Für Entscheidungen und den Alltag
Classflow zeigt jeder Rolle den Teil des Schulalltags, der für ihre Aufgabe relevant ist – ohne aus der Schule eine lange Liste voneinander getrennter Konten zu machen.
Schulleitung und Sekretariat strukturieren Abläufe und Zugänge. Schulträger erhalten eine konkrete Grundlage, um Produktumfang, Zugriffslogik und offenen Ausbau zu beurteilen.
Plan, Klasse, Nachricht und Aufgabe im selben Arbeitskontext bearbeiten – mit den Rechten der jeweiligen Zuständigkeit.
Den aktuellen Plan sehen, offene Aufgaben finden und auf Schulaktionen reagieren. Ein Elternkonto kann mehrere Kinder und Schulen zusammenführen.
Zugriff & Datenschutz
Classflow ist um reale Schulzugehörigkeiten aufgebaut. Sichtbarkeit entsteht nicht durch ein frei gewähltes Kontolabel, sondern durch bestätigte Mitgliedschaften, Rollen und Verknüpfungen.
Ein Einladungslink oder QR-Code vergibt nicht automatisch erhöhte Rechte. Anfragen und neue Schulbereiche werden geprüft.
Mitgliedschaft, Rolle und Zuständigkeit bestimmen serverseitig, welche Schule, Klasse oder Person sichtbar und bearbeitbar ist.
Die Klassenübersicht zeigt schulischen Kontext, aber keine privaten Kontaktdaten, solange dafür keine ausdrückliche Freigabe besteht.
Diese Aussagen beschreiben die aktuell umgesetzte Zugriffslogik. Sie ersetzen keine rechtliche Prüfung oder Datenschutzvereinbarung für den konkreten Schuleinsatz.
Häufige Fragen
Classflow richtet sich zuerst an Schulen: Schulleitung, Sekretariat und Digitalisierungsverantwortliche richten den Schulbereich ein. Lehrkräfte, Eltern, Sorgeberechtigte und Schüler:innen arbeiten anschließend in ihren jeweiligen Ansichten. Schulträger können die Zugriffs- und Prozesslogik in ihre Entscheidung einbeziehen.
Die Schule bleibt Ausgangspunkt. Mitarbeitende, Familien und Schüler:innen treten über Einladungen, QR-Codes oder Zugangscodes bei; je nach Rolle bestätigt die Schule die Zuordnung. Kinderkonten werden mit einer bestehenden schulischen Schülerakte verbunden.
Ja. Ein Elternkonto kann mit mehreren Kindern verknüpft sein, auch wenn diese unterschiedliche Schulen besuchen. Der sichtbare Kontext wechselt dabei gemeinsam mit Schule und Klasse.
Nein. Classflow konzentriert sich aktuell auf den täglichen Arbeitskontext rund um Plan, Kommunikation, Aufgaben, Einwilligungen, Abwesenheiten, Klassen und Rollen. Vollständige Notenverwaltung, Buchhaltung, Zahlungen, CMS und Reporting sind derzeit kein vollständig ausgebautes Ersatzangebot.
Classflow befindet sich in aktiver Entwicklung. Die auf dieser Seite beschriebenen Kernbereiche sind als reale Produktoberflächen umgesetzt; einzelne Abläufe und Verwaltungsbereiche werden weiter vereinheitlicht und ausgebaut.
Der nächste Schritt
Richten Sie den Schulbereich ein. Neue Schulen werden geprüft; weitere Personen kommen anschließend über kontrollierte Einladungen hinzu.